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Liebe Mitglieder
des AAB im Bezirk Schwaz!
Das Jahr 2006 geht
zu Ende und wir tauchen in den Zauber des Advents ein. Nach einer
verlorenen Nationalratswahl ist es für die ÖVP nicht einfach, mit der
neuen Situation umzugehen. Aber es ist richtig und notwendig, dass nun
Gespräche zur Bildung einer Bundesregierung mit der SPÖ geführt
werden.
Wir im AAB haben
für unser Land eine soziale Verantwortung wahrzunehmen. Dazu bedarf es
großer Anstrengungen. Unser Team im Bezirk Schwaz kann mit den
zahlreichen Betriebs- und Personalvertretern auf eine hohe Kompetenz
in der Sozialpolitik zurückgreifen.
Wir im AAB-Team
haben uns der intensiven Betreuung von jungen Menschen ohne
Arbeit in unserem Bezirk angenommen. In diesem Bereich ist uns im
vergangenen Jahr einiges gelungen:
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Wir konnten gemeinsam mit dem AMS Schwaz eine
Lehrlingsoffensive starten und Jugendliche ohne
Pflichtschulabschluss in eine Lehre bringen. Insgesamt haben wir im
September 30 Jugendlichen aus dem ganzen Bezirk eine neue Chance
eröffnet – und wir werden diese Aktion fortsetzen.
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In einer Arbeitsgruppe suchen wir nach Lösungen für schwer
vermittelbare Jugendliche, die schon länger ohne Beschäftigung
sind. Dabei helfen uns das Jugendamt und das Zentrum St. Martin in
Schwaz.
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Zu Fragen der Integration von Kindern und Jugendlichen
von Immigranten konnten wir eine Reihe positiver Schritte setzen.
Wichtig sind uns
die Betreuungseinrichtungen für die Schwächeren in unserer
Gesellschaft. Deshalb haben wir alle Initiativen für die Sicherung des
Pflegebereiches gefördert. Unser Bezirk ist hier besonders gut
aufgestellt. Die Gesundheits- und Sozialsprengel sind auf die
freiwillige Mitarbeit angewiesen und es ist erfreulich, dass sich hier
viele AAB-Mitglieder engagieren.
Das
Bezirkskrankenhaus ist für den Bezirk das Rückgrat in der
Gesundheitsversorgung. Es ist uns gelungen, den Standort zu stärken
und sowohl die Qualität, wie auch die wirtschaftliche Situation des
Krankenhauses zu verbessern. Ich habe mich bemüht, das
Militärspital nach Schwaz zu bringen und es mit dem
Bezirkskrankenhaus zu verbinden. Unser LO Bundesminister Günther
Platter hat dieses Projekt unterstützt und für die Realisierung
gesorgt. Außerdem wird die Kaserne und der Hubschrauberstützpunkt
erhalten bleiben.
Ich danke den
Mandataren in den Gemeinde- und Betriebsräten für ihren Einsatz,
unseren Vorstandsmitgliedern in den Gemeinden und im Bezirk für ihre
Bemühungen und wünsche allen unseren treuen AAB-Mitgliedern im Bezirk
Schwaz einen schönen und besinnlichen Advent, gesegnete Weihnachten
und alles Gute im neuen Jahr.
Euer
Dr. Hans Lintner
Stadtparteiobmann,
AAB-Bezirksobmann
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